„Komm sing mit“ (Kosimi), ein Projekt in den sechs Kusterdinger Kindergärten

Gemeinsam singen, das tun die Erzieherinnen in den Kusterdinger Kindergärten schon immer mit den Kindern, wobei sie von der Singepatin Ursula Haardt kräftig unterstützt werden.

Aber seit Februar ist die Begeisterung dazu wieder neu entflammt. Erzieherinnen aus den evangelischen und den kommunalen Kusterdinger Kindergärten haben sich bereits zweimal im Klosterhof getroffen, um mit Friedhilde Trüün das Singen in kindgerechter Stimmlage und die Stimmbildung mit Singgeschichten zu erleben.

Friedhilde Trüün ist auf diesem Gebiet die Expertin, die nicht nur mit Fachwissen, sondern vor allem mit ihrer Begeisterung und ihrer Freude zum Singen alle mitnimmt.

 

Dies konnten ebenso auch die Eltern und die Erzieherinnen gemeinsam bei einem klingenden Elternabend im Mai erleben. Sehr schnell klangen Kanons und Sommerlieder durch das evangelische Gemeindehaus und alle bedauerten, dass der Abend nach zwei Stunden schon zu Ende war.

Die Reise des Kosimi Projektes geht weiter. Friedhilde Trüün besuchte in der Zwischenzeit jeden der sechs Kindergärten und machte mit den teilnehmenden Kindern eine Einheit Kosimi.

 

Mit den Erzieherinnen der Kindergärten werden auch Teamabende gestaltet, damit alle Mitarbeiterinnen die Möglichkeit haben, sich vom Kosimi-Virus anstecken zu lassen.

 

Mit Spaß werden nun in allen Kindergärten viele Lieder gesungen, denn für den 18. Juli ist in der Festhalle in Kusterdingen ein gemeinsames Konzert mit Kindern, Erzieherinnen und Eltern geplant.